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Gott und Regierung Wahlen in Jerusalem Die Likudpartei Antimissionarische Bedrohung US Wahlen „Lasst mich euch erinnern: Die Zukunft einer Nation wird nicht durch eine Wahl bestimmt, sondern durch den Glauben des Gewählten. Wenn wir weiterhin Gott suchen, uns demütigen und unsere Fürbitte nicht aufgeben, so kann Gott unsere Nation in mächtiger Art und Weise zu Sich wenden. Barack Obamas Sieg hat die meisten Afroamerikaner mit einer tiefen Freude erfüllt. Ja – die Tatsache, dass ein schwarzer Präsident von einer Mehrheit von Amerikanern aus allen möglichen Hintergründen gewählt wird, besagt doch, dass der Amerikanische Traum Wirklichkeit wird. Dabei müssen wir uns den Amerikanischen Eid in Erinnerung rufen. Unsere Loyalität gilt nicht nur der Flagge, sondern „der Republik, für welche sie steht“. Unser Eid lautet: “für eine Nation unter Gott, unteilbar, in Freiheit und Gerechtigkeit für alle.“ Gerade jetzt, wo ein Schwarzer Mann den höchsten Sitz der Autorität in Amerika besteigt, nimmt die Hoffnung zu an Orten, wo bislang nur Hoffnungslosigkeit herrschte. Dieser Durchbruch in ethnischer Heilung war schon so lange auf dem Herzen Gottes. Es spielt keine Rolle, wer zum Präsidenten gewählt wurde. Die Probleme, mit denen sich Amerika konfrontiert sieht, sind niederschmetternd. Unmittelbare Bedrohung eines wirtschaftlichen Zusammenbruchs, Konflikte auf der ganzen Welt, die Möglichkeit eines erneuten Kalten Krieges… All das erwartet den gewählten Präsidenten. Wir müssen für ihn beten in diesen kritischen Bereichen, denn sein Erfolg wird unser Erfolg sein (Jeremia 29,7). Genauso lasst uns beten für die Regierungen in unseren Ländern. Was ist mit Obamas wiederholter Unterstützung der Abtreibung? Lasst mich so viel sagen: Amerika wurde nicht plötzlich liberal – die Mehrheit der Amerikanerinnen und Amerikaner steht immer noch Mitte rechts. Selbst in Kalifornien stimmten die Bürger gegen die Schwulenehe. Was ist mit Israel? Wird der neue Präsident sich gegen die Juden wenden? Ich sage keineswegs, dass ich politisch oder moralisch mit allem einverstanden bin, was Barack Obama glaubt, aber erinnern wir uns daran, dass einer seiner ursprünglichen Pläne war, Gott und Religion wieder in die Demokratische Partei hinein zu bringen. Er bekämpfte die Einflüsse von jenen in seiner Partei, die den Christlichen Glauben ablehnten und versuchte die Demokratische Partei wieder zu einem Ort zu machen, an welchem Glauben existieren, ja sogar gelebt werden konnte. Liebe Freunde, es ist nicht an der Zeit zu verzweifeln. Es ist an der Zeit zu beten – mit Vision und Hoffnung. Wenn alles, was ihr seht eine “Wolke der Grösse einer Menschenhand” ist, dann betet mit dem Glauben Elias, dass eine mächtige Ausgiessung der Gnade kommen möge. Lasst uns Gott die Chance geben, in unsere Welt eine gesegnete, erbetete Realität zu etablieren.“ Für mehr Informationen über Francis Dienst, siehe www.frangipane.org. Zurück zu den Artikeln des Jahres 2008 Bitte BETET für unseren Dienst in Israel. Für unsere Evangelisation unter Israelis, die Gründung messianischer Gemeinden, unsere Jüngerschaftsschule, die prophetische Anbetung und Gebetswachen auf Hebräisch und die finanzielle Unterstützung der Bedürftigen. |